đŸ‡©đŸ‡ȘAchtsamkeit oder Nicht-Achtsamkeit - Verstand voll, zu voll oder Gedanken -losigkeit?

Updated: Jun 1, 2019


„Achtsamkeit ist eine Art, prĂ€sent zu sein: darauf zu achten und zu akzeptieren, was in unserem Leben geschieht. Es hilft uns, unsere automatischen und gewohnten Reaktionen auf unsere Alltagserfahrungen hin zu erkennen und von ihnen abzuweichen. “~ Elizabeth Thornton


Achtsamkeit.


Weniger ist mehr. KĂŒmmere dich nicht um die FĂŒlle.

Ist es nicht das Ziel der Achtsamkeit, im Hier und Jetzt prÀsent zu sein?


Achtsamkeit kann helfen, den eigenen Weg zu gehen, Menschen und sich selbst - mit anderen, nÀmlich nicht wertenden Augen zu betrachten. Sie kann auch helfen, das Leben zu ordnen.


Heute schon jemanden be- achtet, ge- achtet? Acht - hab acht!


Acht haben - einer Sache Aufmerksamkeit schenken

Wenn Sie sich mit dem Konzept einverstanden erklĂ€ren, dass Ihr Verstand tut, was Sie ihm als Gedanken geben, folgt Ihr Gehirn somit dem, ĂŒber das Sie nachdenken.

Bringt Sie der Begriff Achtsamkeit auf den Weg von weniger tun, hin zu Entspannung und S Sein? Oder heißt es Obacht - aufgepasst!


Besser Mindfulness und nicht Mind - full - ness?


Letzteres klingt fĂŒr mich wie beschĂ€ftigt - viel beschĂ€ftigt und voller Gedanken - genau das Gegenteil von dem, was erreicht werden soll!

Hier ist die Definition von Achtsamkeit im Wörterbuch:

Achtsamkeit

SUBSTANTIV

1. die Eigenschaft oder der Zustand, sich einer Sache bewusst zu sein.

2. ein mentaler Zustand, der durch Fokussierung des Bewusstseins auf den gegenwĂ€rtigen Moment erreicht wird, wĂ€hrend die GefĂŒhle, Gedanken und Körperempfindungen, die als therapeutische Technik verwendet werden, ruhig anerkannt und akzeptiert werden.

Und zum Vergleich, hier ist, wie das Wörterbuch "Gedankenlosigkeit" definiert - als:

Mind · less oder Mindlessness

ADJEKTIV oder NOUN

1. Handeln oder Handeln ohne BegrĂŒndung oder RĂŒcksicht auf die Folgen.

nicht daran gedacht oder besorgt.

2. (einer AktivitĂ€t) so einfach oder sich wiederholend, dass sie automatisch ohne Gedanken oder Geschick ausgefĂŒhrt werden kann.

Um ehrlich zu sein, ich wĂŒnschte, diese Definition wĂ€re umgekehrt, weil ich den Begriff Gedanken - los - igkeit liebe! Ich verbinde mich mit so etwas wie „weniger“Gedanken - langsamer werden, entspannen, aufladen.

Vielleicht sollte ich einen neuen Begriff erfinden. . . Vielleicht


Gedanken - Achtsam!

Ist es Achtsamkeit oder Gedankenlosigkeit? Oder Gedanken - Achtsamkeit? Oder Beides?

Diese Fragen haben etwas Meditatives? Finden Sie nicht?


Auf jeden Fall geht es hier um etwas anderes, als darum, seinen Tag minutiös zu verplanen. Wenn ich mir keine Zeit fĂŒr Pausen nehme und versuche, jeden 15-Minuten-Block des Kalenders mit irgend etwas zu fĂŒllen, das mir wahrscheinlich ProduktivitĂ€tspunkte einbringt, finde ich mich selbst irgendwann nicht mehr, denn ich existiere nicht mehr - nur noch ein Teil von mir. Und Dinge wie meine Trainingssachen finde ich plötzlich in der Alt-PapiertĂŒte oder mein Handy im KĂŒhlschrank - alles schon passiert.

Wenn wir mit einem stĂ€ndigen GefĂŒhl der Dringlichkeit leben, bleiben wir dort irgendwann stecken. Aus Gedankenlosigkeit?

Und Laufschuhe gehen an Orten verloren, wo wir nie daran gedacht hÀtten, dass wir sie jemals suchen oder finden könnten...

Beginnen Sie ihren Kalender nach Puffern zu durchsuchen - nach Blöcken, um sich auszuruhen und zu entspannen und sich zu konzentrieren - achtsam mit sich selbst

zu sein.


Oder aber durch den Puffer einfach nur vorbereitet fĂŒr die nĂ€chste Sitzung, den nĂ€chsten Termin, das nĂ€chste Thema?

Oder einfach nur bei sich - ihren Gedanken oder dem Nichts folgend........


Welch eine Verbesserung! Probieren Sie es aus!

Schaffen Sie sich Puffer fĂŒr sich! - Ent - zerren, ent- schleunigen Sie ihren Tag.

Um nicht aus der Kurve zu fliegen bei der Geschwindigkeit und statt dessen dort Fahrt aufzunehmen und zu beschleunigen, wo es Sinn macht.


Ach ja die Sinn Frage?!


Die gab es wahrscheinlich schon lange nicht mehr auf ihrer Agenda der Getriebenen - oder?

Seien Sie einfach gespannt auf die Ent-Spannung und den Raum, der sich auftut zwischen Ruhe und Arbeit.


Die "OFF" Stunden" - gehen Sie "offline", um Kraft zu schöpfen fĂŒr die "ON" Stunden.

In der Gedanken -los-igkeit liegt weniger Stress und mehr Raum...

Okay, die Gedankenlosigkeit. . . worum geht es hier? Nicht darum gedankenlos einfach nur zu funktionieren und unreflektiert zu handeln, nein ein "Lösen von den stetigen Gedanken".


Es geht darum, im Hier und Jetzt zu sein.


Sich einfach mal zuerst um sich selbst zu kĂŒmmern und fĂŒr sich selbst und dann fĂŒr andere da zu sein.

Klingt diese Sequenz egoistisch? Sind wir es so sehr gewöhnt, immer fĂŒr andere da zu sein? Und hiermit meine ich noch nicht einmal fĂŒr die wichtigen Menschen in unserem Leben, sondern eher fĂŒr Andere, Fremde, andere "wichtige?"Sachen und Dinge.


Dies ist ein Thema, ĂŒber das meine Kunden und Klienten sprechen. Und es scheint bei Frauen ein noch wichtigeres Thema zu sein als bei MĂ€nnern. Oder verdrĂ€ngen MĂ€nner vielleicht ein besser, wieviele Dinge sie einfach tun ohne sie zu hinterfragen oder zu wissen ob sie wirklich ihrer Zielerreichung dienen?

Ich erinnere mich an meine Mutter - die eine aufrichtige und energievolle Person ist, die eine alleinerziehende Mutter war, zu einer Zeit, in das viel Ärger und Disrespekt brachte, nicht verheiratet und damit keine "normale Familie" zu sein. Sie war eine tapfere Frau, die ihr und mein Leben auf wunderbare Weise gemeistert hat. Und selbst diese mutige Frau stellte sich zumeist hinten an. Die erste Frage am Esstisch lautete auch heute noch: "Was möchte denn dein Mann?" Gedanken -los-igkeit?

FĂŒr Ihn zuerst, weil er der Gast war? Ja und nein - denn frĂŒher wurde es gesellschaftlich akzeptiert, zuerst den MĂ€nnern zu dienen - und meine Mutter hat nun wahrlich etwas anderes gelebt. Sie hat "ihre Frau" gestanden und es geht gar nicht um MĂ€nner und Frauen.


Es geht um UNS selbst. Es geht darum, wie wir fĂŒr uns sorgen.

Zuerst fĂŒr sich selbst zu sorgen, und dann fĂŒr andere. Und dieses ist ein Thema fĂŒr MĂ€nner und Frauen. Zu hinterfragen, was wir wann, wie oft tun und wie wichtig es wirklich ist. Und wenn es wichtig ist, wie wir es tun - achtsam oder lieblos, konzentriert und fokussiert oder einfach nur, weil es getan werden muss.

Ja es beginnt mit Gedankenlosigkeit oder eher Gedanken-Verlorenheit?

Vielleicht sogar in diesem Sinne der bessere Begriff?


Nicht mehr von dem Alten, sondern mehr vom Neuen zu tun!


Hin zu Achtsamkeit und WertschÀtzung der eigenen Person - im Hier und Jetzt.

Vielleicht fĂŒhrt das zu einer neuen Denkweise?

Eine Möglichkeit, sich zuerst zu fragen: Dient das, was Sie tun, Ihnen und anderen - Ihrer Familie, ihren Freunden, ihren Lieben? Denen, wofĂŒr Sie es eigentlich - außer fĂŒr sich selbst - ja tun, oder?

Wir stellen manche Dinge nicht so oft in Frage, wie wir sollten. Und statt dessen tun wir das, was wir immer tun - noch schlimmer - wir sind es einfach so sehr gewohnt, einfach nur beschÀftigt zu sein, dass wir GeschÀftigkeit als unser GeschÀft akzeptieren.

Was tun? NICHTS - jeden Fall nicht mehr von dem Gleichen!

Lassen wir doch einfach mal die Seele baumeln - gehen raus in die Natur und starren auf einen Baum oder in die Weite, sitzen am Wasser oder am Meer, in einem Café oder einfach nur rum. Was auch immer Sie in einen entspannten Zustand versetzt und abschalten lÀsst, ist gut.

Denn wer immer nur handelt und auf eine einzige Sache ausgerichtet ist, sieht, denkt und handelt vielleicht fokussiert, aber auch sehr punktuell. Der Blick fĂŒr das Große und Ganze geht dabei schnell einmal verloren.


Wie beim Blick durch ein Teleobjektiv wird zwar das Ziel nah herangeholt. Die Aussicht auf alles andere jedoch wird eingeschrÀnkt.


Achtsamkeit, könnte man auch mit einem Weitwinkelobjektiv vergleichen, um den Blick zu erweitern und all das zuzulassen was ist.

Und dann nehmen wir plötzlich Dinge wahr, die wir vorher gar nicht gesehen oder ĂŒbersehen haben. Be-achten etwas oder Andere und uns selbst.


Wenn wir die Dinge frei von Bewertung, frei von Absicht betrachten, unseren Gedanken freien Lauf lassen und all unsere Sinne aktiv sind, dann nehmen wir unsere komplette Umwelt wahr – im Hier und Jetzt.


Wir werden plötzlich eins mit allem, was uns umgibt und unser Verstand und auch unsere Sinne sind derart erfĂŒllt, dass gar kein Platz mehr bleibt, um nur beschĂ€ftigt zu sein.

Wenn Sie viel unterwegs sind, wie ich, konzentrieren Sie sich auf sich und fĂŒllen Sie Ihren persönlichen Tank mit GlĂŒck, Ruhe und schönen Dingen und Erlebnissen. Weil Sie wichtig sind, der wichtigste Mensch in ihrem Leben und Sie und ihre Lieben es verdienen.

WertschÀtzen und ehren Sie sich selbst und konzentrieren Sie sich auf die Schönheit in ihnen und drum herum. Konzentrieren Sie sich auf das Gute, auf die Ergebnisse, die Sie erzielt haben, auf die Schritte, die Sie unternommen haben - und seien Sie dankbar.


Dankbar fĂŒr alles, was im Leben passiert - denn es ist entweder gut und angenehm oder "schlecht", aber dann eine großartige Chance um zu lernen!

Nehmen wir das Leben so wie es ist und verÀndern Sie das, was Sie verÀndern möchten, denn dieses Leben liegt in unserer Verantwortung.


"Checken" Sie regelmĂ€ĂŸig bei sich selbst ein und prĂŒfen Sie ob ihre „Seelenziele“ erfĂŒllt sind.

Jeder Schritt, den wir tun, um uns auf uns selbst zu konzentrieren und fĂŒr uns selbst einzutreten oder fĂŒr uns selbst zu stimmen, ist ein guter Schritt weg von der Selbst-VernachlĂ€ssigung und hin zur Selbst-ErnĂ€hrung.

Er-FĂŒllen Sie sich, bevor Sie andere bedienen! Genau wie der Flugbegleiter sagt, bevor Sie Kindern die Maske aufsetzen, setzen Sie sie zuerst auf Ihre Nase.

Ist es nicht interessant, dass Sie, wenn Sie an erster Stelle stehen, oftmals auch fĂŒr andere hilfreicher und zugĂ€nglicher sind?


Wenn Sie Platz fĂŒr sich selbst geschaffen haben, können Sie Platz fĂŒr andere schaffen. Das FĂŒttern unserer Seele kann auch andere fĂŒttern! Darin liegt kein Widerspruch.

Also - wie nÀhren Sie ihre Seele? Und die anderer?

Setzen Sie sich einfach still hin mit dieser Frage.

Betrachten Sie das Nichts.

Verkörpern Sie Gedanken-los-igkeit und Achtsamkeit!

Betreten Sie den Raum des Nichts - denken Sie das Nichts!


Das geht nicht? Tun Sie es, probieren Sie es aus, um einfach zu sein.

Denken Sie spĂ€ter darĂŒber nach, wie verrĂŒckt das vielleicht fĂŒr Sie ist.

Fragen Sie sich: Wenn ich mich selbst nĂ€hre, was fĂŒr mich tue, was bemerke ich dann an VerĂ€nderung?

„Das Problem ist nicht nur, einen eigenen Raum zu finden. Das Problem ist eher, wie man die Seele inmitten ihrer AktivitĂ€ten beruhigt. In der Tat ist das Problem, wie man die Seele fĂŒttert. “

BerĂŒcksichtigen Sie Folgendes:

Meine Seele braucht 


.

Ich fĂŒttere meine Seele, indem...

Eine Sache, die ich heute tun kann, um meine Seele zu fĂŒttern, ist 

 ..

Mein Seelenziel fĂŒr diese Woche lautet 

 ..

Ihre tiefsten SehnsĂŒchte zu erkennen, ist der erste Schritt, um Ihre SehnsĂŒchte zu entdecken und zu nĂ€hren.

Stille ist ein Weg, um es zu tun.

Atmen - hinsetzen - bei sich selbst einchecken und genießen.

Ich liebe mich und andere. Ich nehme mir Zeit fĂŒr mich - ICH Zeit - und dies ist mein Konzept fĂŒr ein erfĂŒlltes Leben fĂŒr mich und die Menschen, denen ich nahe stehe und die mir nahe stehen.

Dies bedeutet, dass ich mich in Ruhe und Frieden mit „Ich-Sein“ beschĂ€ftige. Keine Ablenkung oder LĂ€rm drum herum! Ich bin im Fluss mit einem offenen Geist ohne Verstand - Gedanken-los. Ein Mensch mit Herz und Seele.

Das können Sie auch. Beginnen Sie, Momente der „Gedanken-los-igkeit“ zu genießen, weil ich der Meinung bin, dass dies wichtiger und gesĂŒnder ist als all das "geschĂ€ftige“ Zeug. Seien sie Gedanke-Achtsam! weil SIE es sich wert sind und es verdienen! #YOUmatter🌟

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